ELSch Chor Konzert zum 33-jährigen Bestehen am 22. November 2025

Unter einem überdimensionalen Elchgeweih feierte der ELSch Chor Troisdorf am vergangenen Samstag in der Aula der Europaschule seinen 33-jährigen Geburtstag mit einem Konzert. Vor rund hundert Gästen präsentierten die Sänger und Sängerinnen unter der Leitung von Chorleiter Martin Kraft ein abwechslungsreiches Programm. Gründungsmitglied Wolf Brieger hatte zum Jubiläum eigens ein Geburtstagslied „Mit 33 Johre“ mit einem kölschen Text frei nach Udo Jürgens verfasst.

Im ersten Teil des Konzerts begeisterte der Chor mit „Halleluja, sing ein Lied“ und einer kölschen Version des bekannten „Halleluja“ von Leonard Cohen. Es folgten „From a distance“ von Bette Midler in der deutschen Version mit dem Titel „Aus der Ferne“ sowie ein Statement für das Singen mit „Why we sing“. Mit dabei war auch Martin Fischer, der mit seinem Duddelsack seit vielen Jahren ELSch Chor Konzerte bereichert. Er sorgte für Gänsehautfeeling mit dem Song „Can you feel the love tonight“ und „Du bes die Stadt“ von den Bläck Fööss. Unterstützt wurde der ELSch Chor von der Chor AG der Europaschule. Die Schülerinnen begeisterten das Publikum mit einen Medley aus modernen Popsongs und Annika Röhrig trug ihr Solo von „Don´t stop believing“ vor.

Im zweiten Teil des Konzerts wurde es weihnachtlich. Werner Riehe rockte auf der Bühne zu „Leise rieselt der Schnee“ (Cocaine) von Brings, eingeleitet durch ein wunderbbares Gitarrensolo von Jan Dittert. Der ELsch Chor wünschte musikalisch „Frohe Weihnacht“ und Frieden auf Erden mit „The Drummer Boy“. Zu guter Letzt präsentierte der Chor ein Medley aus bekannten und beliebten kölschen Weihnachtsliedern.

Der Chor wurde musikalisch unterstützt vom „Martin Kraft Trio“. In einem Solo Auftritt begeisterten Martin Kraft am Keyboard, Lars Müller-Spät am Schlagzeug und Alexander Gaiselmann am Bass mit „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ in einer verjazzten Version.

Zum Abschluss verabschiedete der Chor das begeisterte Publikum mit „Feliz navidad“ und „Kutt joot heim“.